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Verstetigung Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium.  

01.01.2015 - 31.01.2018

Mit der Auftaktveranstaltung am 26. März 2015 in Neuss starteten 133 Gymnasien in die zweite Phase des Projekts Lernpotenziale. Schulleitungen und Lehrkräfte wollen in gemeinsamer Anstrengung ihre schulischen Veränderungsprozesse in Richtung einer nachhaltigen Verankerung der individuellen Förderung  verstetigen. Sie wurden von Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW, Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator und Truda Ann Smith, Geschäftsführerin des Instituts für soziale Arbeit e. V. herzlich begrüßt und willkommen geheißen.

Margret Rasfeld, Schulleiterin der Evangelischen Schule in Berlin Zentrum, wurde von zwei Schülerinnen begleitet. Gemeinsam stellten sie dar, wie an ihrer Schule eine Lernkultur der Potenzialentfaltung umgesetzt wird. Damit gaben sie vielfältige Anregungen und Impulse für die Entwicklungsarbeit im Feld der individuellen Förderung. Das anschließende Podiumsgespräch mit Beteiligung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, der Stiftung Mercator und der Schulaufsicht diskutierte diese Anregungen und Impulse hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit in Regelschulen und im Kontext Schulentwicklung. Nachmittags starteten die Lehrkräfte in die Netzwerkarbeit und die Schulleitungen setzten sich mit Fragen ihrer Führungsrolle im Kontext erfolgreicher Schulentwicklungsprozesse auseinander.

Die Dokumentation der Tagung finden Sie hier.
Um zu den Vortägen der Veranstaltung zu gelangen, folgen Sie bitte dem Link.

Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium.  

01.08.2012 - 31.12.2014

137 Gymnasien in Nordrhein-Westfalen haben innerhalb von zwei Projektjahren (2012/13-2013/14) erfolgreich schuleigene Konzepte zur individuellen Förderung entwickelt. Zur Verstetigung dieser schulinternen Veränderungsprozesse in Richtung einer nachhaltigen Verankerung der individuellen Förderung vereinbarten das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Stiftung Mercator, das Nachfolgeprojekt Lernpotenziale II für weitere drei Jahre zu fördern.

Alle Lernpotenziale-Gymnasien sind eingeladen, weiterhin an dem Projekt Lernpotenziale teilzunehmen. Durch die Neuaufnahme von bis zu 30 Ganztagsgymnasien soll der Ganztagsbezug verstärkt werden. Dabei sollen auch Gymnasien angesprochen werden, die nicht im Ganztag arbeiten, aber umfangreiche Angebote am Nachmittag aufgebaut haben. Der Beteiligung der Schulleitungen sowie von Eltern und Schülerinnen und Schülern im Entwicklungsprozess individueller Förderung gilt die besondere Aufmerksamkeit der zweiten Projektphase.

Nach den erfolgreich durchlaufenen Netzwerktreffen geht das Projekt Lernpotenziale im Herbst 2014 in die abschließende Transferphase.  Auf regionalen Veranstaltungen in den Regierungsbezirken zeigen Lernpotenziale-Gymnasien, welche Instrumente, Maßnahmen und Konzepte zur individuellen Förderung sie im Verlauf von zwei Jahren intensiver Netzwerkarbeit für ihre Schulpraxis entwickelt haben.Lernpotenziale Heft 1 Cover Sie geben vielfältige Anregungen in Themenbereichen der individuellen Förderung und freuen sich auf einen anregenden Gedanken- und Ideenaustausch mit den Besucherinnen und Besuchern der Tagung. Angesprochen und herzlich eingeladen werden die Schulleitungen und Lehrkräfte aller Gymnasien in NRW.

Die Publikationen der Projektergebnisse finden Sie hier.

 

Gefördert und begleitet wird das Projekt Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium. vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Mercator. Umsetzende Institution ist das Institut für soziale Arbeit e.V. als Träger der Serviceagentur „Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen".

 Margret Rasfeld mit Schülerinnen,
 Evangelische Schule Berlin Zentrum

 „Schulleiter*innen im Austausch“

 „Meilensteine“,
Auftaktveranstaltung, 26.03.2015, Neuss
Fotos: Simon Bierwald