DO IT YOURSELF

 

Allgemeines Schulisches Wohlbefinden

Räume und Umgebung

Partizipation

Beziehungen zu Mitschüler(inne)n

Beziehungen zu Lehrkräften

Sorgenfreiheit

Benachteiligung

Digitale Medien

 

 

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An dieser Stelle erhalten Sie die Fragebögen zu den acht Bereichen des schulischen Wohlbefindens zur eigenen Verwendung. Diese sind ebenfalls über die (für Schulen kostenlose) Software GrafStat programmiert. Damit erhalten Schulen die Möglichkeit, eigene Befragungen durchzuführen und auszuwerten.

Fragebogen zum Themenbereich Räume und Umgebung 
(GrafStat-Paket: Räume und Umgebung)

Fragebogen zum Themenbereich Partizipation 
(GrafStat-Paket: Partizipation)

Fragebogen zum Themenbereich Sinn von Schule 
(GrafStat-Paket: Sinn von Schule)

Fragebogen zum Themenbereich Schulisches Selbstvertrauen 
(GrafStat-Paket: Schulisches Selbstvertrauen)

Fragebogen zum Themenbereich Sorgenfreiheit 
(GrafStat-Paket: Sorgenfreiheit)

Fragebogen zum Themenbereich Beziehung zu Mitschüler(inne)n 
(GrafStat-Paket: Beziehungen zu Mitschüler(inne)n)

Fragebogen zum Themenbereich Beziehung zu Lehrkräften 
(GrafStat-Paket: Beziehungen zu Lehrkräften)

Fragebogen zum Themenbereich Benachteiligung 
(GrafStat-Paket: Benachteiligung)

 

 

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Schüler/innen bewerten und analysieren ihre Schulräume – Veränderungsbedarf erkennen und Vorschläge erarbeiten. 

  • Fotoevaluation
    Mit dieser Methode erkunden Schüler/innen ihre Schule mit Fotoapparaten und dokumentieren anhand von Fotoplakaten, wo sie sich wohlfühlen bzw. wo sie Veränderungsbedarf für Schulräume sehen. In der Methodenbox des Landesinstituts für Schulentwicklung in Bremen (LiS) wird die Methode beschrieben:Methode Fotoevaluation
    Methode Autofotografie auf www.sozialraum.de
  • Nadelmethode
    Mit dieser Methode markieren Schüler/innen mit farbigen Pin-Nadeln die Orte in der Schule, in denen sie sich wohl/ unwohl fühlen.
    Nadelmethode auf www.sozialraum.de  
  • Zukunftswerkstatt
    Die Zukunftswerkstatt ist eine Gruppenmethode, mit der in drei vorgegebenen Arbeitsphasen gemeinsame Ideen für Entwicklungsprojekte in Schulen erarbeitet werden können. Auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wird diese Methode beschrieben:
    Zukunftswerkstatt auf www.bpb.de
Tipps und Anregungen zur Gestaltung schulischer Räume
Die Serviceagentur „Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen bietet mit der Broschürenreihe "Der GanzTag in NRW" Informationen nicht nur für Ganztagsschulen.
  • In der Broschüre „Materialien zum Schulbau“ finden sich viele Informationen rund um die Räumlichkeiten in der Schule: Heft 23
  • In der Broschüre „Bewegen im Ganztag“ finden sich Informationen zur Gestaltung von Bewegungsräumen in der Schule: Heft 21
Schultoiletten
  • „Schulklo.de – die Initiative für bessere Schultoiletten“
    Hinter Schulklo.de stehen engagierte Schüler/innen, Eltern, Planer, Hausmeister und Reinigungskräfte die auf ihrer Homepage hilfreiche Informationen für die Verbesserung von Schultoiletten vorstellen.
    www.schulklo.de
  • Im Projekt „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“ wurden bis zum Jahr 2012 insgesamt 30 Schulen in ihrer Entwicklung zu guten gesunden Schulen unterstützt. Auf der Homepage werden die Entwicklungsthemen und durchgeführten Projekte als Praxisbeispiele vorgestellt. www.schulen-entwickeln.de
  • In dem Zeitungsartikel der Rhein-Zeitung von 2011 werden vier Schulen vorgestellt, die kreative Lösungen zur Verbesserung der Situation der Schultoiletten entwickelt haben.
    Artikel: kreative Lösungen für saubere Schultoiletten
Klassenräume
  • Die Initiative „Das macht Schule“ unterstützt Schulen bei der Planung und Durchführung von Praxisprojekten durch Planungshilfen, Checklisten und viele Praxisbeispiele.
    Tipps für Renovierungsprojekte Klassenräume: www.das-macht-schule.de
Mensa

  • Die Initiative „Das macht Schule“ unterstützt Schulen bei der Planung und Durchführung von Praxisprojekten durch Planungshilfen, Checklisten und viele Praxisbeispiele.
    Tipps zur Gründung einer „Ess-AG“ zur Verbesserung des Schulessens: www.das-macht-schule.de
  • Die Serviceagentur „Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen bietet in der Broschenreihe "Der GanzTag in NRW" Informationen nicht nur für Ganztagsschulen.
    In der Broschüre „Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I“ finden sich viele Anregungen und Praxisbeispiele u.a. für die Mensagestaltung: Heft 17
Schulhof
  • Der Online-Informationsdienst umweltschulen.de bietet zahlreiche Informationen zu Themen wie Umweltschutz, Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BnE)  für Schulen. Über folgenden Link sind Anleitungen, Informationen sowie Checklisten für die grüne Schulhofgestaltung erhältlich:www.umweltschulen.de
  • Das Bundesprojekt „Dein Schulhof“ hat im Schuljahr 2014/2015 den Wettbewerb „Schulhof der Zukunft“ ausgelobt. Der Wettbewerb war Teil der Initiative „dein Schulhof“, die von der Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ins Leben gerufen wurde. Auf der Homepage finden sich Beispiele für gute Schulhöfe und Anregungen für Schulhofelemente zum Klettern, Erholen und Spielen: www.deinschulhof.de
  • Das Projekt Schulhofgestaltung des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Hürth gibt eine Übersicht über Projektablauf und Kostenplanungen für die Umgestaltung des Schulhofes:
    Projektbeschreibung des ASG Hürth
  • Auf der Homepage des Gymnasiums am Mosbacher Berg in Wiesbaden finden sich ein Flyer für die Sponsorenwerbung sowie ein Projektbericht über die Schulhofgestaltung: Schulhomepage: Gymnasium am Mosbacher Berg
Schulgebäude

  • Planungs- und Ausführungshilfen für eine bewegungsfreundliche Gestaltung der Schule gibt die Broschüre „Bewegungsfreundliche Schule.  Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen.“ von Lutz Kottmann, Doris Küpper und Rolf-Peter Pack.Die Broschüre steht auf der Homepage des Landesprogramms "Bildung und Gesundheit" als Download zur Verfügung:
    Broschüre: Bewegungsfreundliche Schule

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Grundlagen zum Themenfeld: Partizipation einführen und stärken

  •  „Hamburg macht Schule“ Zeitschrift für Hamburger Lehrkräfte und Elternräte, Heft 3/2014, Thema Schülerpartizipation: Artikel "Hamburg macht Schule"
  • Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bietet in ihrem ausführlichen Methodenkoffer u.a. spezifische Partizipationsmethoden zum Einsatz im Unterricht. Eine Übersicht über die verschiedenen Methoden findet sich unter:  Methodenkoffer bpb
  • Zu digitalen Beteiligungsformen für junge Menschen z.B. über Internetplattformen und das (für Schulen kostenfreie) Fragebogenprogramm „GrafStat“ gibt die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) Anregungen und didaktische Anleitungen für den Unterricht: www.bpb.de
  • Der Schulverbund „Blick über den Zaun“ hat in seiner  Erklärung  „Demokratie  – jetzt erst recht!“  die Themen Partizipation, Verantwortung und Demokratie“ als Grundlagen guter Schulen beschrieben und geben damit Anregungen für Schulentwicklungsprozesse: www.blickueberdenzaun.de
  • Die Serviceagentur  „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz stellt auf ihrer Homepage eine Auswahl an Filmen zum Themenfeld „Partizipation“ kostenlos zur Verfügung: www.sag-rheinland-pfalz-filme

  Partizipative Projekte und Aktionen

  •  Das Projekt "aula - Schule gemeinsam gestalten" ermöglicht Schüler/innen ab der 5. Klasse  über eine Liquid-Democracy-basierten Plattform eigene Ideen zur schulischen Gestaltung  zu entwickeln, darüber zu diskutieren und abzustimmen. Das  Projekt befindet sich derzeit in der Pilotphase und wird aktuell in NRW am Gymnasium Nottuln getestet. Näheres dazu unter: Projektinfo aula
  •  Demokratisch Handeln - Wettbewerb für Jugend und Schule ist ein jährlicher Wettbewerb zur Unterstützung und Förderung von  Projekten von Schüler/innen allgemeinbildender Schulen. Etwa 50 Projekte werden zur Teilnahme an der jährlichen Abschlussveranstaltung „Lernstatt Demokratie“ ausgewählt. Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit einer öffentlichen Ausstellung, der Teilnahme an Workshops, die öffentliche Auszeichnung und Gesprächsrunden mit Politkern und Politikerinnen. Informationen zur Teilnahme und weitere Informationen unter: Wettbewerb demokratisch handeln

  Informationen zur SV-Arbeit

  • Die LandesschülerInnenvertretung NRW vertritt als überörtliche Schülervertretung die Interessen von etwa drei Millionen Schüler/innen in NRW. Auf der Internetseite finden sich ausführliche Materialien über die Rechte von Schüler/innen und Materialien zur SV-Arbeit: lsvnrw.de
  • Das Bildungswerk für Schülervertretung und Schülerbeteiligung ist ein bundesweit tätiger Verein, der die Schülerpartizipation vorantreiben möchte. Kern der Arbeit ist die Ausbildung von Schüler/innen zu sogenannten SV-Berater(inne)n, die ihr Wissen über u.a. die SV-Arbeit, Projektmanagement, Kommunikation im Rahmen von Seminaren an Schulen weitergeben. Informationen zur Ausbildung und Seminar Buchung unter: www.sv-bildungswerk.de
  • Auch für „Nicht-SV-ler/innen“ bietet die Homepage des SV-Bildungswerks hilfreiche Materialien und Methoden. Zum Beispiel zur Bildung eines Klassenrats, zu Feedback-Methoden oder zur Mediationsmethode für die Schule: Material SV-Bildungswerk
  • Der SV-Erlass über die Mitwirkungsrechte der Schülervertretung in der Schule regelt die inhaltliche Ausgestaltung der SV-Arbeit. Hier findet sich der entsprechenden Link zum SV-Erlass in Nordrhein-Westfalen: SV-Erlass NRW sowie zum Plakat SV-Erlass
  • Auf dem Internetportal „SVtipps.de“ erhalten Schüler/innenvertretungen und engagierte Schüler/innen Tipps, Projektpläne, Informationen und Hinweise zur Schülermitwirkung in der Schule: svtipps.de

  Weiteres:

  • Die Serviceagentur „Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen bietet mit der Broschürenreihe "Der GanzTag in NRW" Informationen nicht nur für Ganztagsschulen.
    Die  Broschüre „Partizipation von Schülerinnen und Schülern im Ganztag“  gibt einen breiten Überblick über Grundsätze der Beteiligung in der Schule mit vielen praktischen Beispielen und Hinweisen auf weitere Materialien für die (Schul-)Praxis: Heft 27



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Stärkung der Klassengemeinschaft

  • Streitschlichtung bietet die Möglichkeit zur konstruktiven Konfliktlösung. Informationen und Lehrmaterialien zum Einsatz im Unterricht sowie Materialien zur Ausbildung von Streitschlichter/innen bietet die Deutsche Unfallkasse unter: DGUV Materialien Streitschlichtung
  • Klassenregeln können gemeinsam mit der Klasse erstellt und festgehalten werden. Hier findet sich eine Vorlage  „Regeln für ein friedliches Miteinander“: Vorlage Klassenregeln
  • Die Homepage „Der Klassenrat“ bietet praktische Tipps und Unterstützungsangebote zum Aufbau und zur Durchführung eines Klassenrats. Es gibt (z.T. kostenpflichtige) Mitmach-Sets für Schulen, aber auch praxisnahe Tipps und Hinweise. www.derklassenrat.de


Projekte zum Klassenklima

  • Die Arbeitshilfe zur Förderung des Klassenklimas aus dem benachbarten Luxemburg bietet einen Schritt-für-Schritt-Leitfaden mit Fragebogen zur Entwicklung der Schüler-Schüler-Beziehungen in der Klasse. Der Fragebogen bietet einen Zugang für die weitere Bearbeitung des Themas mit der Klasse. Arbeitshilfe zur Förderung des Klassenklimas
  • Mit dem Projekt „KlassenCheckUp“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bekommen Schulklassen die Möglichkeit, eine Online-Befragung zum Klassenklima durchzuführen. Das Befragungsprojekt soll dabei ein gemeinsames Projekt von Lehrkräften und Schüler/innen sein. Ziel ist es, das Klassenklima zum Thema und Entwicklungsprojekt des gemeinsamen Unterrichts zu machen. Zu den Materialien: bpb Klassencheckup
  • Das „Zentrum Politik Lernen in der Schule“ ist eine pädagogische Serviceeinrichtung zur Politischen Bildung in der Schule mit Sitz in Österreich. Auf der Website steht als kostenloser Download eine Ausgabe der Zeitschrift „polis aktuell“ zum Thema „Klassengemeinschaft“ mit vielen altersspezifischen Methoden zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in der Klasse zur Verfügung. polis aktuell "Klassengemeinschaft"
  • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet als kostenlosen Download (und kostenlos als Einzelheft bestellbar) die Handreichung „Achtsamkeit und Anerkennung – Klassen 5-9“ mit praktischen Methoden und Kopiervorlagen zur Förderung des Sozialverhaltens in der Schule: "Achtsamkeit und Anerkennung Klassen 5-9"

 

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Feedbackkultur in der Schule entwickeln

  • Die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ in Rheinland-Pfalz gibt auf ihrer Internetseite Tipps für die Entwicklung einer Feedbackkultur in der Schule: SAG rlp Feedbackkultur
  •  Das Themenheft „Feedback“ der Zeitschrift Pädagogik (Heft 4, 2014) gibt vielfältige Informationen und Beispiele rund ums Thema. Hier das Inhaltsverzeichnis zum Überblick (das Heft kann kostenpflichtig beim Verlag bestellt werden): Zeitschrift Pädagogik: Feedback


Methoden zum Einholen von Schüler-Feedback (zum Unterricht)

  • Mit dem "Inventar von Evaluationsmethoden für den Unterricht" von Katrin Seiß liegt eine umfassende Sammlung von Methoden zur Evaluation des Unterrichts vor: Inventar
  • Zielscheibe: Auf einem Plakat oder auf der Tafel wird eine Zielscheibe aufgemalt mit verschieden Segmenten, denen jeweils ein Thema zugeordnet wird. Diese Themen können unter einer festgelegten Leitfrage, bspw. "wie zufrieden bin ich mit…?“ abgefragt werden. bpb Zielscheibe Feedback
  • Ampel Methode: 3-flächiges Prisma mit Ampelfarben oder 3 Karten in Ampelfarben. Die Lehrkraft kann zu jeder Phase des Unterrichts die Schüler/innen auffordern ihr Interesse oder Verständnis mit Hilfe der Ampel anzuzeigen Inventar
  • Schüler-Fragebogen zur Beurteilung des Lehrers/der Lehrerin: Fragebogen mit diversen Aussagen zu angemessenen Verhaltensweisen der Lehrkraft im Unterricht mit fünf-stufiger Antwortskala. Inventar
  • Spinnennetz: Anhand eines aufgemalten Spinnennetzes mit acht Achsen können Schüler/innen bspw. die Frage „Wie zufrieden bist du mit dem Unterricht“ und die damit verbundenen acht Dimensionen, bspw. Tempo, Abwechslung, Schüler-Lehrer-Verhältnis etc., im Spinnennetz in fünf Stufen von innen nach außen beurteilen. Inventar
  • Die kostenpflichtige App „Feedback-App für den Unterricht“ der Edkimo GmbH bietet die Möglichkeit, zeitnah und anonym Schülerfeedback zum Unterricht einzuholen: edkimo App Feedback
  • Die Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.  (ZUM) bietet auf den Internetseiten ZUM.de Unterrichtsmaterialien, die frei verwendet werden dürfen. Das ZUM-Wiki ist ein Wiki für Lehrerinnen, Lehrer und andere Interessierte. Es ist eine offene Plattform für Lehrinhalte und Lernprozesse und dient dem Austausch von Informationen, Erfahrungen und Ideen rund um Unterricht und Schule. Zu den Materialien „Schülerfeedback“: wiki.zum.de


Lehrer-Schüler-Beziehung

  • Eine Studie der ETH-Zürich stellt einen Zusammenhang zwischen sozialem bzw. aggressivem Verhalten von Schüler/innen und der Beziehung zu ihren Lehrkräften fest. Mehr dazu: ethz.ch Studie
  • Die amerikanische Lehrerin Kyle Schwartz ließ ihre Schüler/innen den Satz: „I wish my teacher knew…“ vervollständigen und erhielt eine Vielzahl an bewegenden Texten, die ihre Sicht auf die Lebenswelt ihrer Schüler/innen veränderte. Kyle Schwartz veröffentlichte einige Texte über Twitter und stieß auf großes Interesse vieler interessierter Lehrkräfte. Mehr dazu: Twitter "I wish my teacher knew"
  • Der Psychoanalytiker und ehemalige  Professor für Pädagogische Psychologie und Schulpädagogik Prof. Dr. Kurt Singer veröffentlichte in seinem Text: „Mit Schülern in achtsamer Beziehung sein – und mit sich selbst“ seine Leitgedanken zur Schüler-Lehrer-Beziehung. Prof. Dr. Kurt Singer "Schüler-Lehrer-Beziehung"


Lehrerhaltung

  •  Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat auf ihrer Website ein Dossier „Vom guten Unterricht zur guten Lehrperson“ veröffentlicht und nimmt hier Bezug zur Studie „Visible Learning“ von John Hattie: "guter-lehrer-guter-unterricht"


Lerncoaching/ Lernberatung

  • Die Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule in Nordrhein-Westfalen (QUA-LiS NRW) bietet Anregungen und Informationen zum Themenfeld Lernberatung.  Im Tool-Kit „Lernbüro“ sind die Erfahrungen der Evangelischen-Schule-Berlin-Mitte praxisnah aufbereitet: Tool-Kit "Lernbüro"
  • In der Zeitschrift „Unterrichtspraxis“ der Gesellschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus Baden Württemberg findet sich der Artikel „Korczaks Pädagogik der Achtung als Impuls für Lerncoaching“Artikel

 

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  • Das Bildungsportal NRW bietet vielfältige Informationen für Schüler/innen unter dem Menüpunkt „Hilfe im Netz“. Hier werden Informationen, Links und Adressen zu den Themenfeldern Sorgen, Mobbing, Fit und gesund, Leichter lernen,  Berufswahl, Handy und PC gegeben: Bildungsportal NRW "Hilfe im Netz"
  Methoden zum Umgang mit Sorgen
  • Auf dem Schulportal der Deutschen Gesetzlichen Unfallkasse (DGUV) – „Lernen und Gesundheit“ werden jeden Monat neue kostenlose Unterrichtsmaterialien zu den Themenbereichen Sicherheit und Gesundheit in der Schule und bei der Arbeit eingestellt:
  • Prüfungsangst: Hintergrundinformationen, Links und Unterrichtsmaterialien zur Thematik Prüfungsangst und Prüfungsvorbereitung finden sich unter: Prüfungsangst
  • Leistungsangst: Das Schulportal der DGUV bietet ebenfalls eine Unterrichtsreihe zum Thema Leistungsangst. Hierbei setzen die Schüler/innen sich mit dem Thema Angst allgemein auseinander und eignen sich neue Lernstrategien an. Die Unterrichtsreihe und sämtlichen relevanten Unterrichtsmaterialien. Diese sowie weitere Informationen und Links unter: Leistung-auf-den-punkt-gebracht
  • Zeitorganisation: Informationen und Unterrichtsmaterialien zu Arbeitsorganisation und Zeitmanagement finden sich unter: Zeitmanagement
  • Eine Methode des Zeitmanagements ist die sogenannte ALPEN-Methode (Aufgaben und Termine aufschreiben, Länge abschätzen, Pufferzeiten festlegen, Entscheidungen, Nachkontrolle). ALPEN-Methode: Schülermentor Alpen-Methode
  • Stress: nformationen und Unterrichtsmaterialien des Schulportals der DGUV zum Themenfeld Stresskompetenz und Arbeitsorganisation“ für die Sekundarstufe I: Stresskompetenz-Arbeitsorganisation 
  • MindMatters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schulen und bietet für die Sekundarstufe I fünf Unterrichtsmodule. Darunter ein Modul zum Thema: „Mit Stress umgehen – im Gleichgewicht bleiben – Förderung der Resilienz in der Schule“. Weitere Informationen und Materialbestellung erfolgt unter: mindmatters-schule.

Ansprechpersonen wie Vertrauenslehrkräfte
  • An Vertrauenslehrer/innen, auch Beratungs- oder Verbindungslehrer/innen genannt, können sich Schüler/innen bei diversen Problemen wenden. Vertrauenslehrer/innen arbeiten oft auch eng mit der SV zusammen und sind Vermittler zwischen Schüler/innen und Lehrkräften. Die Homepage „sv.tipps.de Von Schülern für Schüler“ bietet ausführliche Informationen über das Verfahren der Wahl und die Aufgaben von Vertrauenslehrer/innen: SV-Tipps Verbindungslehrer

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Mobbing in der Schule Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien
  • Lernen und Gesundheit, das Schulportal der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)  bietet ausführliche Hintergrundinformationen, Links und Unterrichtsmaterialien zur Thematik Gewalt in der Schule unter gewalt-in-der-schule
  • Die Seiten des „Schüler-Mobbing-Portals bieten allen  Betroffenen und Interessierten Informationen und Adressen rund um das Thema Mobbing: www.schueler-mobbing.de
  • Schüler gegen Mobbing ist eine gemeinnützige Organisation, die 2006 von einem ehemaligen Betroffenen als Schülerinitiative gegründet wurde. Auf der gleichnamigen Homepage werden Informationen, sowie ein Forum und Chats für Schüler/innen und Eltern gegeben: http://www.schueler-gegen-mobbing.de/
  • MindMatters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schulen. Das Programm bietet Für die Sekundarstufe I fünf Unterrichtsmodule. Darunter ein Modul zum Thema: „Mobbing? Nicht in unserer Schule! – Prävention und Handlungsstrategien“. Weitere Informationen und Materialbestellung erfolgt unter: "Mobbing - nicht an unserer Schule"

Projekte und Aktionen                              
  • Stark MiteinanderN Ist ein gewaltpräventives Programm für Schulen in Westfalen, bestehend aus vier Bausteinen, so u.a. „Spotlight – Theater gegen Mobbing“. Dieses Projekt gegen Mobbing beinhaltet jährlich stattfindende Lehrerfortbildungen in unterschiedlichen Regionen Westfalens sowie einen Projekttag für Schüler/innen der Klasse 6-8, im Rahmen dessen die Schüler/innen mit theaterpädagogischen Arbeitsweisen und Methoden der Konfliktarbeit lernen Mobbingkonflikte zu lösen. Nähere Informationen unter: www.miteinandern.de
  • Ein weiterer Baustein des Programms ist das „Fair Mobil“. Das Fair Mobil bringt einen Parcours an weiterführende Schulen in Westfalen, der die Themen Gewalt, Achtung und Konfliktlösung für Schüler/innen zwischen 10 und 16 Jahren spielerisch begreifbar macht. Weitere Informationen zu Inhalten, Finanzierung und Buchung unter: Fair Mobil
  • Der No-Blame-Approach („Nicht-Beschuldigungs-Ansatz“/ „Ohne-Schuld-Ansatz“) ist ein Interventions­ und Handlungsansatz für Schulen, um Mobbing unter Schüler/innen zu beenden. Die mobbenden Schüler/innen werden nicht bestraft, sondern in die Problemlösung explizit eingebunden. Der Interventionsansatz erfolgt in drei Schritten:
  1. Gespräch mit dem Mobbing-Betroffenen,
  2. Bildung einer Unterstützungsgruppe (zusammengesetzt aus Tätern, Mitläufern und neutralen Schüler/innen) und Gespräch mit dieser Unterstützungsgruppe zur Entwicklung einer gemeinsamen Lösung
  3. Nachgespräche mit allen Beteiligten.

Cyber-Mobbing Hintergrundinformationen und Unterrichtmaterialien
  • Sicherheit macht Schule bietet praxiserprobte Unterrichtsideen, Hintergründe und Materialien zur Medienkompetenzentwicklung, sortiert nach diversen Themenbereichen, so auch zum Cyber-Mobbing: www.sicherheit-macht-schule.de Materialien
  • Das Unterrichtsmaterial "Ich bin Ich" für die Sekundarstufe I auf dem Themenportal "Pubertät" (in Kooperation mit Lehrer-Online) bietet verschiedene Arbeitsblätter und Informationen zum Themenbereich Mobbing: pubertät
  • Lernen und Gesundheit, das Schulportal der DGUV  bietet ausführliche Hintergrundinformationen, Links und Unterrichtsmaterialien zur Thematik Gewalt in der Schule, auch speziell zum Cyber-Mobbing: "Gewalt in der Schule"
  • Cyberhelp.eu ist eine mehrsprachige Plattform, entstanden im Rahmen des Projektes “Cybermobbing - schau hin!” (2012 - 2015) zur Weiterbildung von Pädagog(inn)en im Umgang mit Cyber-Mobbing. Hier findet sich eine detaillierte Unterrichtsreihe (4 Unterrichts-einheiten a 45min.) zum Thema Cyber-Mobbing für die Klasse 7-8: Schulalltag_7_8
  • Auf der Website finden sich zudem weitere Materialien, ein interaktives mehrsprachiges Forum zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch für Lehrkräfte sowie sogenannte Bildungskinos, die Videos zur Thematik beinhalten: www.cyberhelp.eu
   Projekte gegen Benachteiligung
  • Schule ohne Rassismus ist ein Projekt von und für Schüler/innen zur Förderung der Zivilcourage. Dem Schulnetzwerk gehören mehr als 2.000 Schulen an und jede Schule kann dem „Courage-Netzwerk“ unter der Bedingung, dass sich u.a. 70% der Schule mit ihrer Unterschrift verpflichten aktiv gegen Diskriminierung einzutreten und Projekte sowie Aktionen durchzuführen, beitreten. Mehr dazu unter: www.schule-ohne-rassismus.org
  • Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21.März, ruft der Interkulturelle Rat bundesweit jährlich dazu auf sich an den internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen, worauf auch viele Schule reagieren. Weitere Informationen sowie konkrete Unterrichtsmaterialen für alle Schulbereiche und -stufen zum kostenlosen Download finden Sie hier.
  • Die  Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW (MSW NRW) für gerechte Bildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund hat eine Homepage mit Filmen zum Mutmachen und Mitmachen: www.jetzt-du.nrw

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Umgang mit Medien/Medienkompetenz
  • Ziel der Initiative Medienpass NRW ist es die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen (Grundschule, Klasse5/6 sowie Klasse 7-8/10) zu fördern und Lehrkräfte bei der Vermittlung dieser Medienkompetenz zu unterstützen. Hierfür bietet ein Kompetenzrahmen Orientierung über welche Fähigkeiten Kinder und Jugendliche im jeweiligen Alter verfügen sollen, ein sogenannter Lehrplankompass unterstützt Lehrkräfte bei der Unterrichtsgestaltung und der eigentliche Medienpass dokumentiert letztlich das Kompetenzniveau und dient der Motivation. Nähere Informationen unter: www.medienpass.nrw.de
  • Mithilfe des Projektes Medienscouts NRW können Schüler/innen zu sogenannten Medienscouts ausgebildet werden, um anschließend ihren Mitschüler/innen als Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen zur Seite zu stehen.  Unter www.medienscouts-nrw.de finden sich u.a. nähere Informationen über die Qualifizierungsinhalte, den Vorteil des „Peer-Education“ Ansatzes sowie eine ausführliche Praxishandreichung für Schulen, um Schüler zu Medienscouts auszubilden. Flyer Medienscouts NRW
  • Die EU-Initiative klicksafe ist eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz. www.klicksafe.de bietet ausführliche Informationen zu einzelnen Themenschwerpunkten (bspw. Facebook, Youtube, Cyber-Mobbing, Datenschutz, Medienethik, etc.), eine umfangreiche Materialsammlung und weiterführende Links.
  • Die Unterrichtsreihe „Safer Smartphone – Sicherheit und Schutz für das Handy“ von Handysektor und klicksafe bietet kurze Unterrichtseinheiten zu den Themen Handynutzung und Herausforderungen bei der Nutzung mobiler Medien vor dem Hintergrund der Omnipräsenz von Smartphones und Internetzugang. "Safer Smartphones"
  Digitale Medien im Unterricht nutzen
  • Das Pilotprojekt der Konrad-Adenauer-Realschule in Hamm zeigt, wie iPads sinnvoll in den Unterricht integriert werden können und zur Medienerziehung beitragen können. Youtube Link: KAR "Pilotprojekt"
  • Eine Möglichkeit, digitale Medien in den Unterricht zu integrieren ohne die erforderlichen Geräte (wie Tablets oder Smartphones)  für ganze Klassen Kosten aufwendig bereitzustellen, ist der BYOD (Bring your own device) Ansatz. Er bietet Schüler/innen die Möglichkeit ihre eigenen Geräte im unterrichtlichen Kontext zu nutzen. Hier finden sich nähere Informationen und Beispiele aus der Praxis: "Bring-Your-Own-Device"
  • Eine weitere Möglichkeit das Smartphone/Tablet im Unterricht zu nutzen, bietet die Biparcours App. Mit dieser App können Quizanwendungen, Rallyes, Führungen oder sonstige Lern-“Parcoure“ zu vielfältigen Themen erstellt werden. Nähere Informationen unter:  www.biparcours.de
  • Eine Form Lehrbücher in digitaler Form zu nutzen bietet das sogenannte mBook. Dieses ist ein multimediales kompetenzorientiertes Geschichts-Schulbuch für die Sekundarstufe I des Gymnasiums und wurde zum Schulbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet. Nähere Informationen sowie einen Einblick in ein Ansichtskapitel unter: "digitale-schulbücher"